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17.11.2018
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Politik

Hessen: Preis für beispielhafte Verkehrspolitik (15.11.18)


Das Land Hessen hat am Freitag den Preis des Deutsche Bahnkunden-Verbands (DBV) für herausragende Leistungen im Öffentlichen Nah- und Schienenverkehr erhalten. Der Verband würdigte damit die Einführung des Schüler- und des Landestickets sowie das Engagement des Landes für die Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken. Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir wertete den Preis als Bestätigung der Mobilitätspolitik des Landes: „Wir wollen ein intelligent vernetztes Verkehrssystem, das jede und jeden jederzeit schnell und umweltfreundlich ans Ziel bringt. Dazu gehört es, dass wir attraktive Alternativen zum Autoverkehr schaffen.“


Verkehrsbetriebe

Schweiz: SmartRail 4.0 Pilot innerhalb von drei Jahren(15.11.18)


SCHWEIZ: Die Schweizerischen Bundesbahnen rechnen mit dem Versuch, ein Signalisierungssystem der nächsten Generation innerhalb von drei Jahren zu testen. Der SBB-Chef für Zusammenarbeit und Forschung des Projekts Bernhard Rytz berichtete über Details zum Fortschritt des "ehrgeizigen" SmartRail 4.0-Programms auf der Alpine Rail Optimization-Konferenz in Wien am 8. November, dass der Betreiber mit ETCS "nicht sehr zufrieden" sei.

 

 


Verkehrsbetriebe

KVB Köln: Stefanie Haaks soll Fenske nachfolgen(08.11.18)


Stefanie Haaks, Mitglied des Vorstandes der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB), soll neue Vorstandsvorsitzende der Kölner Verkehrs-Betriebe AG werden.


Vossloh: Übernahme des Schienenfräsgeschäfts von der STRABAG Rail GmbH (08.11.18)


Vossloh baut sein im Geschäftsbereich Lifecycle Solutions gebündeltes Service-Geschäft weiter aus und übernimmt das Schienenfräsgeschäft von der STRABAG Rail GmbH, welches vier Fräsmaschinen und rund 30 Mitarbeiter umfasst. Mit der Akquisition wird das Schienen- und Weichenbearbeitungsgeschäft von Vossloh gestärkt und der Geschäftsbereich Lifecycle Solutions weiter konsequent zu einem ganzheitlich aufgestellten Instandhaltungsanbieter ausgebaut.


Bayern: Führungswechsel bei der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (08.11.18)


Nach fünf Jahren als Geschäftsführer der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) kehrt Dr. Johann Niggl Ende Oktober auf eigenen Wunsch in den Staatsdienst zurück. Anerkennung für seine Leistungen sprach ihm auch Josef Zellmeier, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr und zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der BEG, aus: „Seine Managerqualitäten, seine Verbindlichkeit und seine Fachkenntnis der SPNV-Materie, in oft erstaunlicher Detailtiefe, machten ihn zu einem geschätzten Gesprächspartner für Politiker, Unternehmen und Verkehrsexperten – und zu einem allseits geachteten Vorgesetzten bei den Mitarbeitern der BEG.“ Thomas Prechtl, mit dem sich Niggl seit Ende 2016 die Führung teilt, leitet die BEG bis zur Bestellung eines zweiten Geschäftsführers allein.